Was Sie tun können

Helfen Sie mit, den lebensgefährlichen Dammbruch zu aufzuhalten!

 

      • Besuchen Sie Hospize, Pflegeeinrichtungen und Palliativvereine vor Ort!
      • Organisieren Sie gemeinsame Informationsveranstaltungen zum „Sterben in Würde“, ohne dass darin Suizid beworben oder befördert wird.
      • Schreiben Sie bei Facebook, Twitter oder Leserbriefe, wo Sie gegen die straffreie Unterstützung beim Selbstmord deutlich Position beziehen!
      • Erklären Sie, warum Sie nicht wollen, dass der assistierte Suizid durch Ärzte, Angehörige und andere nahestehende Personen durchgeführt wird.

 

Gewinnen Sie Freunde und Unterstützer, die mit uns gegen jede aktive Sterbehilfe protestieren.

Es ist sehr wahrscheinlich, daß die Debatte am 16. November 2015 erst ihr vorläufiges Ende gefunden hat.