Worum es geht

Aktive Unterstützung, Förderung und Mitwirkung am Suizid sind europa-und weltweit in den meisten Ländern verboten. Aus gutem Grund...

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Aktuelle Rechtslage

§ 216 - Tötung auf Verlangen
(1) Ist jemand durch das ausdrückliche und ernstliche Verlangen des Getöteten zur Tötung bestimmt worden, so ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.
(2) Der Versuch ist strafbar.

§ 217 StGB - Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung
(1) Wer in der Absicht, die Selbsttötung eines anderen zu fördern, diesem hierzu geschäftsmäßig die Gelegenheit gewährt, verschafft oder vermittelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Als Teilnehmer bleibt straffrei, wer selbst nicht geschäftsmäßig handelt und entweder Angehöriger des in Absatz 1 genannten anderen ist oder diesem nahesteht."

News

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Der neue §217 des deutschen Strafgesetzbuches (StGB)

Ein Kommentar von Marcus Knaup „Ein Grundmerkmal unserer Zeit scheint darin zu bestehen, das Leben und den Tod in die Kalküle der Macht einzubeziehen und zum Gegenstand der Politik zu machen. Leben und Sterben werden in zunehmender Weise durchreguliert. Man „lässt“ sterben und „macht“ leben. In diesem Kontext ist wohl auch der neue §217 StGB […]

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Im falschen Film

von Prof. Dr. Dr. h.c. Lothar Roos, Bonn Am 6. November 2015 beschloss der Deutsche Bundestag mehrheitlich nicht weniger, aber auch nicht mehr als die „geschäftsmäßige“ Beteiligung an einer Selbsttötung unter Strafe zu stellen. Wer hingegen bei der Beihilfe zum Suizid „nicht geschäftsmäßig“ handelt oder entweder Angehöriger des Betroffenen ist oder diesem nahesteht, bleibt straffrei. […]

Foto leerer Rolli mit Text

Ein bedrückender Tag für den Schutz vieler durch Krankheit, Leiden oder Depression gefährdeter Menschen

Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), erklärt zur heutigen Bundestagsentscheidung über einen neuen § 217 StGB: „Die Bundestagsdebatte zur Sterbebeihilfe heute hat gezeigt, daß eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten (360 von 602 abgegebenen Stimmen) zwar eine geschäftsmäßige Durchführung von assistierter Selbsttötung ablehnt, aber grundsätzlich Sterbebeihilfe als „private“ Angelegenheit ansonsten straffrei den jeweils […]

Landkarte1

Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages zur Abstimmung über die gesetzliche Regelung der Suizidbeihilfe am 6. November.

Sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestages,   am 6. November werden Sie über die gesetzliche Regelung der Suizidbeihilfe abstimmen. Sie entscheiden in dieser schwierigen Frage nach Ihrem Gewissen. Ich bitte Sie, bei Ihrer Entscheidung – die Sie sicher vor Ihrem Gewissen intensiv prüfen – folgende Aspekte zu berücksichtigen, die ich an anderer Stelle bereits ausführlich […]

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Brief an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Morgen, am 6. November 2015, stimmen Sie über den neuen § 217 StGB ab. Es ist eine sehr schwerwiegende und folgenreiche Gewissensentscheidung vor der Sie stehen – eine der ethisch weitreichendsten Gesetzgebungen, denn es geht hier um Grundfragen von Leben und Tod. Wer soll straffrei „Sterbebeihilfe“ leisten dürfen? In kurzer Zeit haben bereits über 11.000 […]

Bernd-M. Wehner
Bundesvorsitzender des KKV
Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung

KKV: „Ein bisschen Schutz bei der Sterbehilfe reicht nicht“

Gesetzentwurf Sensburg/Dörflinger/Hüppe ist der einzige, der die Sterbebegleitung schützt „Der Gesetzentwurf Sensburg/Dörflinger/Hüppe i.S. Suizidbeihilfe ist der einzige, der die Sterbebegleitung schützt und nicht die Hilfe beim Suizid als gleichwertige Alternative anbietet. Nur durch diesen Entwurf lassen sich die medizinischen Fortschritte in der Palliativmedizin auch zum Wohle der Patienten einsetzen.“ Mit diesen Worten appelliert Bernd-M. Wehner, […]

Schild1

Von der Selbstbestimmung zur Fremdbestimmung. Anmerkungen zur Sterbehilfe

Von Joseph Bordat   Vorbemerkung und Gliederung   Am 6. November 2015 werden die im Juli gelesenen und diskutierten Gesetzentwürfe zur Regelung der Suizidbeihilfe im Deutschen Bundestag zur Abstimmung gestellt. Jede und jeder Abgeordnete entscheidet dabei nach ihrem, nach seinem Gewissen. Zur Gewissensbildung beizutragen, ist Anliegen dieser Analyse, die mit dem Verhältnis von Selbstbestimmung und […]

Christiane Lambrecht

Landesvorsitzende der CDL Bayern
Sprecherin der Kampagne Keine Lizenz zum Töten

Interview mit Christiane Lambrecht

In der Tagespost erschien heute ein Interview mit Christiane Lambrecht. Nur ein Verbot bietet allen Schutz Christiane Lambrecht von der Initiative „Keine Lizenz zum Töten“ erklärt, warum die Abgeordneten für den Sensburg/Dörflinger/Hüppe-Entwurf stimmen sollten VON MARKUS REDER Frau Lambrecht, Sie sind Sprecherin der Kampagne „Keine Lizenz zum Töten“. Was ist das Anliegen dieser Kampagne? Die […]

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Argumentationsarchiv

 

Keine Lizenz zum Töten.

Initiative für das Leben und ein menschenwürdiges Sterben.